Niemals geht man so ganz…

Am 20.10.2014 bin ich von meinem Amt als politischer Geschäftsführer der NRW Piraten zurück getreten. Und bevor ich hier zu den Gründen schreibe, die dazu geführt haben, möchte ich mich erstmal bedanken für all die lieben Reaktionen, die danach kamen. Ihr habt mir diese schwieriger Entscheidung erträglicher gemacht.
Ich habe in dieser Partei wirklich gute Menschen kennen gelernt. Menschen die alles tun um die Piraten vorran zu bringen. Menschen die sich aufopfern und in ihrer Freizeit, man kann das garnicht oft genug betonen, daran arbeiten die Gesellschaft und die Politik ein wenig besser werden zu lassen. Einige dieser Menschen sind zu echten Freunden geworden. Menschen von denen ich hoffe, dass wir noch viele Jahre Seite an Seite bleiben. Bei all denen will ich um Verzeihung bitten. Um Verzeihung dafür, dass mir am Ende einfach die Puste ausgegangen ist.

Ich habe das Amt des politischen Geschäftsführer auch immer als ausgleichendes Amt gesehen. Eher in der Arbeit nach innen als nach aussen. Jemand der ausgleichend wirkt, versucht zu vernetzen, Gates auszugleichen und Skandalen entgegen zu treten. Das hab ich meist durch offene Information, stundenlange Gespräche und vor allen Dingen durch Zuhören gemacht. Ich behaupte einfach, dass ich immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Befürchtungen der NRW Basis gehabt zu haben. Dabei hatte ich auch nie vor unangenehmen Entscheidungen Angst. Wenn wir gemerkt haben, dass in bestimmten Fällen nicht mehr damit zu rechnen war, dass es zu einem Einlenken oder einem Ausgleich kommen kann, haben wir und insbesondere auch ich, immer klare Worte gefunden und im Einzelfall auch mal Ordnungsmassnahmen verhängt. Im Rahmen dieser Arbeit wurde es im NRW Landesverband immer ruhiger und Menschen konnten wieder politisch arbeiten. Nur hat das ganze einen Nachteil. Man gerät unweigerlich auch in den Fokus von Menschen denen es in Diskussionen in erster Linie darum geht, dass sie Recht haben. Und zwar immer. Was automatisch zur Folge hat, dass natürlich alle anderen Menschen im Unrecht sind. Einige dieser Menschen schrecken dabei vor keinen Mitteln zurück. Um diesen ganzen Post hier nicht zu lang werden zu lassen werde ich nur 2 Ereignisse schildern die mir bei den Piraten passiert sind und die exemplarisch für viele mehr stehen die alle gemeinsam dafür gesorgt haben, dass ich nun zurückgetreten bin.

– Der Psychologe
Immer wieder gibt es Menschen die der Meinung sind, dass jeder der in dieser PArtei ein Amt übernimmt dies tut um sich zu profilieren. Sie bezeichnen Menschen die Verantwortung übernehmen gerne als „karrieregeile Arschlöcher“. Den besonderen Fall den ich hier erwähnen will nenne ich den Psychologen. Nachdem er Wochenlang jeden meiner Schritte beobachtet hat, jede meiner Handlungen kommentiert und zerrissen hat, hat er irgendwann gemerkt, dass er mit Stalking nicht weiter kommt. Daraufhin griff er zu einem besonderen Mittel. Er fing an mit meinem Umfeld über mich zu reden. Dabei betonte er immer wieder, dass er sich Sorgen um die Menschen in meiner Nähe machen, weil ich krank und gefährlich sei. Das ganze gipfelte dann daran, dass er meine Frau anschrieb, um ihr die „Diagnose“ mit zu teilen ich sei ein Gefährlicher Irrer, der Drogen nehme und wahrscheinlich auf gefährlich für sie wäre. Natürlich schrieb er das nur um sie vor mir zu warnen. Diese Art Übergriffigkeit, die bis in die Beziehung zur Lebensgefährtin eingreift verstört ungemein. Natürlich kann man mit so einem „Einzelfall“ umgehen. Unterlassungserklärungen, Anwältliche Schreiben, die Schiedsgerichte. Aber damit reagiert man nur auf einen Angriff, der bereits getroffen hat. Es hat mich ca. ein halbes Jahr gekostet um diesen Menschen los zu werden.

– Der investigative Journalist
Davon haben wir einige in dieser Partei. Menschen deren Lebensinhalt und ihre ganze Arbeit in dieser Partei darin besteht nach Fehlern anderer zu suchen. Sie Leben vom Misstrauen, sehen hinter jedem Stein eine Verschwörung, hinter jedem Fehler eine böse Absicht und in ihren Mitmenschen, speziell in denen die in Ämtern sind, sehen sie stehts das Böse am Werke. Der spezielle Fall von dem ich rede kommt sehr perfide daher. Mit guten Ratschläge. Alles fängt damit an, dass man von ihm mit Ratschlägen bombardiert wird, wie der richtige Weg ist. Er kennt nämlich die Wahrheit. So bietet dieser Mensch dann Hilfe an, damit man sich auf diesem Weg der Wahrheit bewegen kann. Dabei werden die Forderungen was man tun muss mit der Zeit immer größer. Wenn man dann irgendwann, aus welchen Gründen auch immer, dieser Wahrheit nicht mehr folgen kann oder will schlägt die Hilfsbereitschaft in Feindschaft um. Und diese Feindschaft will verbreitet werden. Dieser Mensch sucht sich dann andere Menschen, und verbreitet „extra geheime Informationen“. Dabei wird nicht davor zurückgeschreckt auch Dinge zu erfinden. Irgendwann stand ich dann vor einer Wand aus Unterstellungen und Behauptungen. Natürlich ist es mir gelungen diesen Unterstellungen entgegen zu treten, sie aus der Welt zu räumen. Also die meisten. Der Vorteil des investigativen Journalisten ist aber, dass das Verbeiten von Halbwahrheiten immer weniger Energie kostet, als das Ausräumen selbiger. Derjenige ist übrigens noch immer am Werk.

– Das zerstörerische Opfer
Das zerstörerische Opfer hat eines mit dem Journalisten gemeinsam. Er hat Recht und er kennt die Wahrheit. Immer. Ich muss sagen, dass dieser Mensch mich ganz besonders getroffen hat. Derjenige keilt ständig aus und haut anderen Menschen ins Gesicht. Nur um sich dann zu beschweren, dass ihm die Hand weh tut. Ich habe es dann gewagt diesem Menschen kontra zu bieten. Was war die Folge? Die Forderung der Amtsenthebung, des Parteiausschlusses und am Ende sogar die Forderung, dass ich entlassen werden soll. Solche Menschen schrecken nicht davor zurück die Existenz von anderen zu zerstören, nur um Recht zu bekommen.

Ja, das sind alles einzelne Fallbeispiele. Das kann ich alles wegstecken. Manche Sachen leichter, andere weniger leicht. Aber das Problem bei der Sache ist, dass das zwar einzelne Beispiele sind, aber nicht die Ausnahme. Bei den Piraten wird mit einen beständigen Druck- und Drohkulisse gearbeitet. Immer wieder liest man Tweets oder Mails, hat Gespräche oder Telefonate, hört von Mumblesitzungen und Stammtischen, bei denen die Arbeit von Vorständen und Mandatsträgern zerlegt wird. Uns als LaVo NRW wurde unter anderem unterstellt Geld zu unterschlagen, Absichtlich Beschlüsse zu verzögern, bewusst die Partei zu gefährden, und verantwortungslos zu handeln. Dabei haben viele dieser Angriffe garnicht direkt auf mich gezielt. Aber ich bin ein Teammensch. Wenn ich in einem Team arbeite, zielen alle Angriffe gegen die Gruppe oder gegen Mitglieder der Gruppe auch immer gegen mich. Ja, das mag eine Schwäche sein, aber es ist eine Schwäche die ich nicht ablegen will, oder werde. Ich werde immer die Menschen in meiner Nähe verteidigen gegen Angriffe. Denn eines habe ich bereits im Kindergarten gelernt. Wenn sich 2 prügeln, gehe zuerst hin und helfe dem Angegriffenen, dann schau wer Schuld ist und finde dann eine Lösung. Übrigens heisst das auch, dass wenn einer meine Freunde jemand anderen angreift, dass ich meinen Freund dann erstmal zur Ruhe rufe.

All das erfordert Kraft. Viel Kraft. Kraft die ich inzwischen nicht mehr hatte. Am letzten Wochenende war es dann mal wieder soweit und Menschen haben Gründe gesucht sich aufzuregen. Ein Fotoshooting, eine Mumblesitzung die verpasst wurde und eine LSG-Verhandlung die übersehen wurde. In diesen drei Fällen gab es eine Gemeinsamkeit. Es wurde mal wieder garnicht erst nach dem wieso gefragt, es wurden keine Informationen eingeholt, es wurden keine Fakten gecheckt, sondern es wurd der berüchtigte Shitstorm losgetreten. Verschwendung von PArteigeldern, bösartige Pflichtvergessenheit und Ignoranz wurde vorgeworfen. Mich hat niemand nach meiner Version gefragt, mich hat niemand gefragt, ob es vielleicht gute Gründe gab und es hat niemand gefragt ob diese Fakten überhaupt stimmen.

Natürlich hätte ich auch diesmal das gleiche tun können wie immer. Ich hätte diese Menschen anschreiben können, erklären können, in Mumblesitzungen kommen und zuhören und begradigen können. Ja das hätte ich tun können. Aber Meine Grenze war erreicht. Meine Kraft war zuende. Und mein Wille wieder mal auf Menschen zuzugehen und sie an der Hand von der Scheissekanone zu ziehen war weg.

Das alles würde ich aber von einem politischen Geschäftsführer mit erwarten. Von einem politischen Geschäftsführer der bei den Piraten tätig sein will. Entweder das, oder aber eine lernbereite Basis, die erst fragt und dann schiesst. Oder aber die Leute stützt die Verantwortung übernehmen, anstatt ihnen Beton an die Füße zu giessen. Ich werde weiter für die Piraten arbeiten. Ich werde weiter den Vorstand unterstützen. Auch als Basismitglied. Aber für die erste Reihe habe ich momentan nicht mehr die Kraft. Und solange einige Menschen in dieser Partei so weiter machen wie bisher braucht man leider mehr Kraft sich der PArtei zu erwehren, als man braucht um für die politischen Ziele zu kämpfen.

Stellt euch als Gruppe den Psychologen, den Investigativen, den Zerstörern, den Stalkern und den Erpressern entgegen. Nur so können wir Menschen in Ämtern halten.

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10 Gedanken zu “Niemals geht man so ganz…

  1. Moin Jens,

    schade, dass du nicht weiter machst. Meine Erfahrung mit solchen Geschichten: Den Menschen offen ins Gesicht sagen, dass sie sich einen Psychologen suchen und ihnen mitteilen, dass man sie nicht mag an diesem Ort. Dann suchen sie sich ihren nächsten Wirt.

  2. Und wieder geht einer, weil das neidische Pack Menschen zerstört, die Verantwortung übernehmen. Weder Dein Psychologe noch das Opfer oder der ‚Journalist‘ werden je den Mut oder das Engagement haben, etwas für andere Menschen zu machen.
    Ich verstehe Deine Gründe und kann sie nachvollziehen – aber ich würde viel lieber die Anderen gehen sehen als Dich.
    Danke für Deine Arbeit, Dein Engagement und alles Gute auf Deinem weiteren Weg.

  3. Jens,

    wir kennen uns nicht, aber deine Schilderung und der daraus resultierende Rücktritt machen mich nachdenklich, ja, und auch ein wenig traurig.

    Vor der Überlegung stehend, der Partei beizutreten, und dann gewiß nicht nur „zahlendes“ Mitglied zu sein, wirft sich mir die Frage auf, ob ich nicht wissentlich einen Schritt in eine nicht mehr kalkulierbare Hölle erwäge. Und das bei ohnehin viel zu knapper Zeit.

    Ich denke, ich werde noch weiter beobachten, nachdenken.

    Dir wünsche ich vor allem Erholung, den Gewinn neuer Kraft.

    Gruß
    Harald

  4. Ich stelle mal eine These in den Raum:
    Einige der angesprochenen Punkte sind eine Art gepflegte Macke des Nerd-Daseins, es ist die Perfektion der Regelwelt, die der Maschinwerdung hilfreich zur Seite springt.

    Irrtümlich wird die Wirklichkeit mit der virtuellen gleichgesetzt und von Menschen eine Perfektion erwartet, die gar nicht haltbar sein kann. Diese Erwartungshaltung hat einiges mit der Kybernetik und der Künstlichen Intelligenz zu tun.

    Vergessen wird hierbei, daß die Welt der Prozessoren nur mit erheblichen technischen Aufwand überhaupt mit Nullen und Einsen dargestellt werden kann. tatsächlich gibt es diese „reinen“ Zustände nicht.

    Zudem ist so ein Prozessor das Dümmste, das einem Menschen begegnen kann, selbst wenn er Mathematik perfekt beherrscht. Der Prozessor GEHORCHT nur Befehlen, der ist strunzdumm, trotzdem wird ihm Intelligenz zugeschrieben.
    Genau hier liegt der Denkfehler, denn Mathematik ist nichts anderes als formalisierte Sprache, nicht mehr und nicht weniger. Sprache erzeugt keine Wirklichkeit.

    In der Kommunikation geht es nicht um die Form, sondern um den Inhalt und die Bedeutung, der Verständigung. Dieser Eindruck der mangelnden Kommunikationfähigkeit vieler Piraten ist vermutlich darauf zurückzuführen, siehe diesen unglaublichen Formal Foo bei Parteitagen.

    Wer GLAUBT Mathematik stellt die Wirklichkeit dar, sollte den anderen mitteilen, wo in dieser Welt beispielsweise so ein UNVERÄNDERLICHES Dreieck begutachtet werden kann.

    Immer wenn Menschen von rationalen Argumenten reden, ist Vorsicht angesagt, denn Rationalismus ist Teil des Realismus, der jedoch nichts mit Wirklichkeit zu tun hat.
    Auch hier ist der Gebrauch der Sprache nicht der tatsächlichen philosophischen Betrachtung in Übereinstimmung.

    Unveränderliche Ideale wie Zahlen, Formeln, Mathematik, Regeln, Gesetze sind Teil des Jenseits, der Ratio,
    sie haben nichts mit der Wirklichkeit gemein.

    Es gibt KEINE Ordnung ohne Verständigung. Es gibt keine Verständigung ohne Offenheit. Regeln sind nur der Ausdruck der Unfähigkeit, darauf werden Menschen bereits in der Schule konditioniert. Gehorsam wird durch das Mittel Belohnung und Bestrafung erreicht. (Selbst)Disziplin erfordert andere Fähigkeiten.

    Einfach mal drüber nachdenken.

    Gruß

  5. Ich bin erst im Juni 2013 eingetreten. Zuvor habe ich mir viele Podcasts aus dem Krähennest angehört, wo ich dich immer wieder mitbekommen habe und wo ich wie bei vielen anderen dachte: Respekt! Der Basis sollte klar sein, dass sich niemand gerne beschimpfen, erpressen oder stalken lässt. Der Basis sollte klar sein, dass wir so immer mehr gute produktive Leute verlieren. Ich selbst erarbeite gerade mit wenigen anderen das Baden-Württemberger LTW-Programm und bin ab Februar ganz dem Verband NRW verbunden. Ich freue mich darauf und hoffe, dass wir das mit der Menschlichkeit hinbekommen. Nerd sein schließt Mensch sein nicht aus!

  6. Danke für deine Arbeit und dass du so vieles ertragen hast. Dein und auch weitere Rücktritte waren schon seit dem letzten LPT fällig.

  7. Hallo Jens,
    es hat mich schwer getroffen als ich die Mail deines Rücktrittes las. Wieder einer der Fundamentbetonierer weg. Wer kann die Gründe deines Rücktritts besser verstehen als ich. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, habe ich deinen Sachverstand und dein ausgleichendes Wesen immer geschätzt.
    Jedoch wenn ich deinen Blogbeitrag so lese, bin ich froh ein Typ zu sein der vornehmlich nur SCHWARZ oder WEISS sehen kann. Die Welt ist nicht schwarz und weiss, ich weiß das mittlerweise auch, aber Grautöne kann und will ich nicht akzeptieren. ( Villeicht ist das eine Form von Altersstarrsinn )
    Ich hatte auch meine Jurnalisten und Psychologen ( du weißt das ) einige habe ich erschlagen, einige totgeschwiegen und einige agieren nach wie vor wie zäher Tapetenkleister im Hintergrund, die wird man wohl nie los. Diese Zeilen sollen dir sagen: Ich verstehe dich, ich akzeptiere deine Entscheidung, denn ich war selbst mehrmals so weit. Und diese Zeilen sollen auch meine erhliche Hochachtung vor deiner geleisteten Arbeit und meinen Dank zum Ausdruck bringen. Du in dieser Funktion wirst dem LV NRW fehlen.
    Jürgen Hansen

  8. Was mich etwas dabei stört ist, dass so getan wird als sei das ein Piraten Problem. In anderen Parteien ist es nicht viel anderes, sogar teilweise schlimmer, da es eben nur nicht so „direkt“. Jeder der in der Öffentlichkeit steht wird belauert und ständig in Focus genommen – wir leben ja in Neidland. Das es bei Euch etwas direkter zugeht durch mumble und co – ist halt der Nachteil wenn jeder Depp mitreden soll. Einer der Gründe warum auf die Basis in anderen Parteien inoffiziell geschissen wird.

  9. Jens, nimm dir jetzt erstmal Zeit für dich und deine Familie. Lad die Batterien wieder auf. Und solltest du dirch irgendwann mal wieder in die erste Reihe stellen wollen, dann schaff dir ein Netzwerk von Leuten, die dich unterstützen und dir zur Seite stehen. Du mußt das nicht alles alleine fressen.

    Liebe Grüße,

    Manuela

  10. Es geht doch vom Grundsatz der Piraten her nicht an, dass diejenigen, die uns vertreten, nur Prügel einstecken. Und das in erster Linie aus den eigenen Reihen.
    Das ist sicher nicht im Interesse der Basis. Allerdings habe ich auch keine Idee, wie wir da raus kommen …
    EinSpitzenpolitiker der alten Parteien wird von seinem Stab abgeschirmt, aber das ist sicher nicht was wir wollen.
    Ist Transparenz vielleicht das Zauberwort?

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